Beamer Leinwand kaufen

Beratung – einfach und schnell zur richtigen Beamer Leinwand

Welche Größe sollte meine Leinwand haben? Welches Format ist das Optimale für meinen Beamer? Welche Art der Beamer Leinwand ist überhaupt die Richtige für mich?

All das sind wohl einige wenige Fragen, die sich beim Kauf einer Beamer Leinwand zunächst stellen. Bei der großen Auswahl an verschiedensten Leinwandarten, Größen und Formaten sind die meisten Heimkinoliebhaber zunächst überfordert.

Die Kaufberatung von beamer-leinwand-test.de beantwortet die meist gestellten Fragen und bringt Sie bei ihrer Kaufentscheidung ein entscheidendes Stück weiter!


Häufig gestellte Fragen zu Beamer Leinwänden

Welche Art der Beamer Leinwand ist die Richtige für mich?

Hierbei sollten sie sich im Vorhinein überlegen für welchen Zweck Sie die Leinwand benutzen möchten. Beispielsweise für Fußballabende im Freien oder Gartenpartys, bei denen es lediglich auf eine Großbildlösung ankommt, ist wohl die mobile Version die Richtige. Auch bei Präsentationen in fremden Locations kann eine mobile Leinwand Abhilfe verschaffen.

Die mobile Leinwand

Die Projektionsfläche wird auf ein Stativ gesetzt, welches in den meisten Fällen um 90° gedreht werden kann. Bei der Verstauung, wie auch beim Transport ist meist nicht das Gewicht von meist circa 12-14 kg das Problem, sondern die Maße des Gehäuses von circa 1,5 – 2,5 Meter. Zudem gibt es bei mobilen Leinwänden, vor allem in den unteren Preiskategorien, das Problem, dass durch häufigen Auf- und

Abbau, Schäden an Stativ und Leinwand entstehen können. Bei Leinwandstativen werden oft sperrige, leihwendige Konstruktionen verwendet die schon nach wenigen Verwendungen Verscheiß aufweisen. Sie sollten außerdem auf eine gute Qualität des Leinwandmaterials achten um Verzerrungen auf der Bildfläche zu vermeiden.

Rolloleinwände und Motorleinände

Die elegantere, qualitativ hochwertigere Lösung ist entweder eine Rollo- oder eine elektrische Motorleinwand. Beide bieten gleichermaßen den Komfort die Leinwand bei Nicht-Nutzung in einen Rollokasten verschwinden zu lassen. Jedoch eignen sie sich nur, wenn der Präsentationsort festgelegt ist, denn der Rollokasten wird bei beiden Modellarten an der Wand oder Raumdecke festgeschraubt. Sie sollten also bedenken ob die Leinwand insbesondere der Rollokasten farblich, sowie größentechnisch in ihr Wohnumfeld passt.

Viele Leinwände verfügen über einen sogenannten Blackspace, was lediglich bedeuted, dass die Projektionsfläche über einen schwarz gefärbten Rahmen verfügt, welcher einige Vorteile im Kontrast mit sich bringt.

Rahmenleinwände

Bei der Rahmenleinwand steht lediglich der Qualitätsaspekt im Vordergrund. Sie ist zwar nicht verstaubar, bietet jedoch die höchste Bildqualität für ein festes Heimkino, das nicht nur als Partyattraktion dient, sondern regelmäßig verwendet wird. Außerdem muss die Leinwand in das Raumbild einbezogen werden. Dieses Produkt wird fest in der Wand verschraubt und sollte auch, allein wegen des hohen Aufwands, bei Nicht-Verwendung hängen bleiben. Da im Gegensatz zu Rollo- oder Motorleinwänden die Projektionsfläche nicht eingerollt wird, werden Verzerrungen sowie sogenannte „Ohren“ (Knicke an den Leinwandecken) vermieden. Die Leinwand wird außerdem fest auf den Rahmen aufgespannt, wodurch wellige Projektionsbilder vermieden werden. Eine Rahmenleinwand verfügt wie der Name schon sagt über einen Rahmen. Dieser fungiert wie bei anderen Leinwandtypen als Blackspace und bringt dadurch einen besseren Kontrast mit sich. Die Bildgröße des Beamers und das Format müssen dabei exakt auf die Leinwand eingestellt werden, da im Normalfall das Bild mit dem Blackspace der Projektionsfläche abschließen sollte. Diese Einstellung erfolgt zu Beginn einmalig, da meist Beamer und Leinwand in der selben Position bleiben. Optimal eignet sich dieser Leinwandtyp für einen eigenen Heimkinoraum.


Welches Format ist das passende?

Hierbei kommt es hauptsächlich auf das Format, beziehungsweise die Formatmöglichkeiten ihres Beamers an. Wenn sie diese überprüft haben, erübrigt sich meist die Frage nach diesem. Das auch bei Fernsehgeräten verwendete 16:9 Verhältnis ist hierbei am häufigsten. Jedoch strahlen vor allem ältere Geräte das Bild häufig in 4:3 aus. Die Allzwecklösung ist das Format 1:1. Es ist mit jeder Bildgröße kompatibel. Verwendet man eine Leinwand mit mehreren verschiedenen Beamern, so ist dieses Format das Optimale. Viele Leinwände jedoch sind so konzipiert, dass sie auf mehrere Formate eingestellt werden können. Hier sollten sie sich im Vorhinein über die möglichen Formate ihres Produktes informieren. Wir haben für sie mehrere Leinwände auf ihre Formate verglichen – Hier gehts zum Vergleich!


Welche Größe ist die passende für mich?

Die Größe wird zunächst nach der Verwendung und vor allem nach dem Blickabstand des Zuschauers zur Beamer Leinwand gewählt. Hierbei gilt, je kleiner der Abstand der Sitzgelegenheiten von der Darstellungsfläche ist, umso kleiner sollte auch die Bildfläche sein. Im Umkehrschluss sollte die Leinwand bei höherer Entfernung natürlich größer sein. Um das optimale Kinoerlebnis in bestmöglicher Qualität und Schärfe erleben zu können, sollten sie auf jeden Fall die richtige Größe und den dazu passenden Abstand wählen. Im folgenden haben wir eine Tabelle erstellt, welche die optimale Größe abhängig vom Blickabstand aufzeigt. An dieser können sie sich bei der Auswahl ihrer Leinwand orientieren.

Idealabstände im Verhältnis zur Leinwandbreite 
Breite in Meter Idealabstand in Meter
1,00 3,80
1,50 5,70
2,00 7,60
2,50 9,50
3,00 11,40
3,50 13,30
4,00 15,20

Der Minimalabstand zur Beamer Leinwand beträgt circa die Hälfte des Idealabstands.

Zudem ist es wichtig, auf die Auflösung ihres Beamers zu achten. Ein schlechtes Projektionsbild wird auch auf einer hochpreisigen und großen Leinwand schlecht aussehen. Für große Leinwände sollte der Beamer auf jeden Fall über eine HD-Fähigkeit verfügen.